Dienstag, September 12, 2006

Arbeitslos = unmoralisch?

Wie schön, dass es nicht nur mir so geht. Auch Anna prügelt sich nun mit dem Arbeitsamt rum, wenn auch noch in einem Vorstadium. Natürlich gönne ich das niemandem, aber wenigstens fühl ich mich dann nicht so alleine. Im Übrigen durfte ich damals auch erstmal erklären, was ein Volontariat ist. Und was ich da so gelernt hab. Als ich das dann aber nachher auf der Liste einzeln ankreuzen wollte, hieß es: "Aber nicht mehr als 14 Punkte, das schafft der Computer sonst nicht." Also hab ich die Kreuzchen bei Kultur-, Sport-, Lokal-, Wirtschaftsberichterstattung schweren Herzens wieder weg gemacht und nur "Redaktion" angekreuzt. Das fand ich aber irgendwie noch noch recht amüsant. Auch, dass meine Ansprechpartnerin ebenfalls nicht wusste, was ein Magister ist. Ich hab sie dann noch doppelt verwirrt, indem ich gesagt hab, ich wäre "Magistra". Ich lege normalerweise keinen Wert auf die Benutzung der weiblichen Form, aber die Fragezeichen in den Augen der Mitarbeiterin fand ich extrem lustig. Aber richtig spannend wurde es erst, als die Bescheide kamen und die Diskussionen über Zuverdienste und was einem davon angerechnet wird und was nicht. Apropos: Während mir nun davor graut, heute Abend auf mein Konto zu schauen, auf dem sich wahrscheinlich gerade dramatische Szenen abspielen, weil ich ja nun die 912 Euro an das Arbeitsamt überweisen musste, fällt mir die aktuelle "Hinz und Kunzt" in die Hände. Hier ist das große Thema "Grundeinkommen für alle!". Es wird die Frage aufgeworfen, ob es nicht für alle Menschen pauschal vom Staat ein Grundeinkommen in Höhe von 800 Euro geben soll. Darüber lässt sich sicher trefflich diskutieren. Wo soll das Geld herkommen, legen sich dann nicht noch mehr Leute auf die faule Haut usw. Darum soll es hier aber grad nicht gehen. Sondern um die kleine Umfrage mit der Fragestellung: "Was würden Sie tun, wenn Sie monatlich 800 Euro ohne jede Bedingung bekämen?"Gefragt wurden Menschen aus verschiedenen Berufsgruppen mit unterschiedlichen persönlichen Hintergründen. Die meisten erklärten, sie wollten in jedem Fall weiterarbeiten, weil ihnen sonst etwas fehlen würde. Eine meinte, die Grundsicherung würde sie in jedem Fall beruhigen und ihr eine Menge Freiheiten geben. So in etwa sehe ich das auch. Aber nicht so Rolf Steil, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Hamburger Agentur für Arbeit. Der findet das nämlich unmoralisch, jedem einfach so Geld zu geben. "Wir leben in einer Gesellschaft, in der man adäquat nach Leistung bezahlt wird [...]", erklärt der Herr. Wenn ich da gleich mal kurz widersprechen dürfte: Nein, das tun wir nicht. Mir will doch wohl niemand ernsthaft weismachen, ein Ein-Euro-Jobber sei adäquat bezahlt?! Und das wäre nur ein Beispiel von vielen. Am besten aber gefallen mir die Schlusssätze, die Herr Steil absondert: "Ich würde das Geld nicht annehmen. Von 800 Euro könnte ich nicht leben, und umgekehrt brauche ich keine 800 Euro zusätzlich." Ach?! Von 800 Euro kann der feine Herr nicht leben?! Herr Steil scheint nicht zu wissen, dass viele Arbeitslose von sehr viel weniger Geld leben müssen. Ich bin bald erstmal wieder eine davon, und 800 Euro wären der Himmel für mich. Ich könnte davon leben, und das wird einigen anderen auch so gehen. Wenn ich dagegen einen festen Job hätte, bräuchte ich sicher auch keine 800 Euro zusätzlich, da hat Herr Steil vermutlich recht. Ob ich sie deswegen aber zurückgeben würde - ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Ich musste zu lange knausern, als dass ich die Sicherheit eines solchen Grundeinkommens nicht zu schätzen wüsste. Und im Grunde wäre es nach Meinung Herrn Steils ja auch unmoralisch, Arbeitslosengeld anzunehmen. Da tue ich ja auch nichts dafür. Ich habe nur vorher schon eingezahlt, aber das zählt wohl grad nicht. Gut, bin ich eben ab Oktober wieder unmoralisch. Gebt mir einen Job, dann hör ich sofort damit auf. Auf jeden Fall musste ich beim Lesen echt mal tief Luft holen angesichts solcher Unverfrorenheit. Da hat jemand von dem Leben hier draußen aber mal so gar keine Ahnung, was? Ich wünsche sicher niemandem, dass er arbeitslos wird, aber mal für ein halbes Jahr tauschen mit einem Alg-II-Empfänger, wie wär das? Ach, was soll die Höflichkeit: Doch, ich wünsche Herrn Steil sehr wohl, dass er arbeitslos wird.

13 Comments:

At 9/12/2006 06:05:00 nachm., Anonymous llona said...

Unglaublich, das ist schon ziemlich arrogant von Herrn Steil. Gerade als Repräsentant der Hamburger "Agentur für Arbeit" sollte man etwas vorsichtiger mit solchen Äußerungen sein. Kann ich gut verstehen, dass Dir da der Kragen platzt. "Und umgekehrt brauche ich keine 800 Euro zusätzlich" ???!!! - er vielleicht nicht. Ich weiß ja nicht, für was für einen Lebensstandard so ein Gehalt eines Agentur-Geschäftsführers herhalten kann, aber ich habe genügend Fantasie, um es mir auszumalen.

 
At 9/12/2006 08:01:00 nachm., Anonymous Hotelblogger said...

Wenn Herr Steil meint, es wäre unmoralisch, "einfach so" Geld zu bekommen, dann bezieht er das ja offenbar auf diese 800 Euro Grundsicherung für alle. Das Arbeitslosengeld meinte er damit, so interpretiere ich das, offensichtlich nicht!

Im Übrigen ist es egal, ob Du oder wer anders in diese Sozialkasse eingezahlt hat. Das Argument hört man so oft: "Ich habe da soundsoviel eingezahlt, nun habe ich auch das Recht, soundsoviel zu bekommen!" Nein! DAS ist nicht Sinn einer Solidaritätsgemeinschaft, dass jeder nur bekommt, was er auch reinbuttern konnte. Dann wäre es nicht solidarisch, sondern wieder einzig und allein leistungsabhängig.

Ich weiss natürlich, wie Du es meintest. Aber nicht, dass Du mit Deinen sonst gut gestrickten Argumentationen aufgrund Deines verständlichen Ärgers in die Schiene der populistischen Äusserungen abrutschst!

Zu Ein-Euro-Jobbern: klar, 1 Euro je Stunde ist keine adäquate Bezahlung. Aber sie bekommen dann ja insgesamt mehr und haben (theoretisch) den Vorteil, dass sie nicht zu Hause versauern und sich immer mehr in ihren Arbeitslosenmief zurückziehen und depressiv versumpfen, sondern ihre Tage (eventuell!) mit etwas sinnvoller Tätigkeit gefüllt sind. Das ist ein Wert, der ehrlich gesagt kaum zu bezahlen ist. Ich sehe bei meinen Ausführungen mal davon ab, dass die Realität der 1-Euro-Jobs vielleicht ganz anders aussieht und man nicht immer wirklich sinnvolle Sachen macht.

Übrigens, bevor mich alle für ein borniertes Arschloch halten: ich selber lebe von im Schnitt 700 Euro monatlich (je nach geleisteter Stundenzahl im Job schwankt es zwischen 640 und 800 Euro). Davon habe ich noch knapp 230 Euro Unterhalt für mein Kind aufzubringen.

Ich fühle mich witzigerweise nicht arm. Vielleicht, weil ich ein Dach über dem Kopf zu schätzen weiss und ansonsten auch andere Werte als Geld habe. Und weil meine Nachbarn immer so lecker kochen und ich mitessen darf ;-)

 
At 9/12/2006 10:36:00 nachm., Blogger Kirsten said...

@Hotelblogger: Mh. Ich habe nie gesagt, dass er das so gemeint hat, dass es auch unmoralisch wäre, Arbeitslosengeld anzunehmen. Ich habe nur gesagt, dass man das nach seiner Argumentation so sehen KÖNNTE. Ich finde nur, wie auch Ilona sagt, dass man in Herrn Steils Position sehr aufpassen muss, was man sagt und wie das ankommen kann.

Ich habe auch nie geschrieben, ich will das und das raushaben, weil ich das und das eingezahlt hab. Also bitte nichts verdrehen hier. Ich habe das schon auch in dem Sinne gemeint, den Du unter der Solidargemeinschaft versteht. Und Populismus lasse ich mir schon mal gar nicht vorwerfen.

Über die Tatsache, dass man sich besser fühlt, wenn man zu tun hat, muss man mir auch nichts erzählen. Aber ich rackere mich seit vier nebenher Jahren ab - ich bekomme sicher mehr als ein Ein-Euro-Jobber - und fühle mich scheiße. Sicher mache ich sinnvolle Dinge. Kriege ich dafür das gleiche Geld wie Menschen, die fest angestellt sind? Nein. Ich bin eine billige Arbeitskraft mit hervorragender Qualifikation. Das macht nicht glücklich, glaub es mir. Und wie zynisch ist es denn, darüber zu diskutieren, Arbeitslose als Ein-Euro-Jobber als S-Bahn-Sheriffs oder so einzusetzen?

Ich weiß definitiv ein Dach über dem Kopf zu schätzen und habe auch andere Werte als Geld. Aber wenn ich Monat für Monat arbeite, mir das meiste davon wieder weggenommen wird und ich sehe, wie ich immer weiter und weiter ins Minus rutsche - dann nimmt die Sorge ums Geld mein ganzes Denken ein, da habe ich nur entsetzliche Angst davor, wie es weitergehen wird.

Und auch ich jammere immer noch auf hohem Niveau, das weiß ich auch. Ich habe meine Familie, dir mir hilft und auf die ich immer zählen kann.

 
At 9/13/2006 08:00:00 vorm., Blogger annalog said...

nun, es geht doch wohl eher um die extreme arroganz, die hinter solchen äußerungen steckt: ein arbeitsloser ist kein unverschämter bittsteller. basta. eigenartigerweise scheinen die berater und chefs dieser agenturen zu meinen, sie würden irgendwelches privatgeld verwalten. mitnichten: sie verwalten unser aller geld, also auch das der arbeitslosen. ich sagte es ja schon mal: sollen solche leute doch mal einen monat mein oder kikis leben führen..oder das meiner nachbarin (alleinerziehend mit zwei kindern und immer fein nachtwache im krankenhaus)...oder das meiner freundin (alleine mit drei blagen und massig schulden)...

 
At 9/13/2006 02:28:00 nachm., Anonymous Hotelblogger said...

@kirsten:
Gleich mal zum zweiten Satz Deines Kommentars (dem nach dem "Mh."): Doch, ich finde, ziemlich exakt das hast Du geschrieben. "Und im Grunde wäre es nach Meinung Herrn Steils ja auch unmoralisch, Arbeitslosengeld anzunehmen." Klingt nicht unbedingt nach "KÖNNTE", sondern mehr nach einer direkten Interpretation seiner Worte.

Und der Halbsatz "Ich habe nur vorher schon eingezahlt (...)" KÖNNTE schon deutlich in die Richtung interpretiert werden: ich will dann auch das Gleiche wieder raushaben! Davor wollte ich nur - naja, warnen.

Wie immer: alles nicht böse gemeint, aber ich lasse mich auch gerne zerreissen ;-)

Im Übrigen: Warum ist es zynisch, wenn Arbeitslose als Ein-Euro-Jobber S-Bahn-Wachpersonal stellen? Ausser es sind "kleine" Frauen unter 1 Meter 90?

Mal ein Hinweis zu meiner eigenen Situation: Wenn ich mich morgen entschliessen würde, mein Studium hinzuschmeissen, und sagen würde: "Ich kann nicht mehr, ich bin am Boden, bitte, Staat, hilf mir!", weisst Du, was dann passieren würde? Ich würde in meinem sozialen Statuts sogar AUFsteigen! Als Sozialhilfeempfänger hätte ich Anspruch auf eine eigene Wohnung! Geil, ich müsste nicht mehr auf 25 Quadratmetern in einer WG wohnen, die gleichzeitig Wohn-, Schlaf-, Arbeits- und zeitweise Kinderzimmer für meinen Sohn sind!

Sogar der Kindesunterhalt, den ich monatlich in für mich unrealistischer Höhe leisten MUSS (keine Diskussion!), würde vom Staat übernommen werden.

Dass ich mich nach Jahren der Arbeit und anschliessender Kurz-Arbeitsosigkeit, aber aufkommender Aussichtslosigkeit entschlossen habe, ein Studium durchzuziehen, um meine Aussichten auf dem Arbeitsmarkt von "ohne Ausbildung" (=Packer bei ALDI) hin zum vielseitig Kompetenten stark zu verbessern (und zwar bisher - ich stehe kurz vor dem Diplom - in Regelstudienzeit, trotz Nachtdiensten und keiner weiteren finanziellen Unterstützung), das ist keiner staatlichen Stelle einen Cent Unterstützung wert.

Na und, ich werde es auch so schaffen, und zwar, weil ich es will! Was ich daran aber unglaublich finde, ist, dass aussichtsreiche Sachen so betrachtet werden wie: "Der schafft das eh ohne uns, also warum sollen wir ihm Geld geben?" Wenn man hingegen am Boden liegt und es sich dort schonmal bequem macht, dann bekommt man soviel Unterstützung, dass man auch wirklich keinen Anreiz mehr hat, von dort wegzustarten.

Meine Meinung ist: Es ist okay, wenn einen der Staat vorm Verhungern rettet. Dass man nicht wie im Mittelalter einfach auf der Straße verendet. Aber mehr muss auch nicht sein. Meinetwegen können noch Hartz 6 bis 8 eingeführt werden. Klar treffen Kürzungen immer auch die Falschen. Aber alle Sozialhilfeempfänger, die ich bisher kennengelernt habe (und in Berlin sind das nicht wenige!!), sind Menschen, die mit dem Geld vom Staat ihren gesamten Lebensweg planen, sich damit ein wirklich gutes Leben machen, inklusive Reisen, Neuausstattung der Wohnung alle 3 bis 5 Jahre und "Warum soll ich denn was anderes machen, wenn...." - also all der Bockmist, den man sonst nur aus schlechten RTL-2-Reportagen kennt ;-)

So, und nun gebe ich mich selbst zum Abschuss frei. Und schaue nie wieder hier vorbei, sonst bekomme ich von giftigen Antwortkommentaren nur wieder das gleiche Magengeschwür wie damals in meiner Betriebsratszeit.

 
At 9/13/2006 02:55:00 nachm., Blogger daniela said...

@ Hotelblogger

Das hab ich auch schon überlegt - Studium und drei Jobs einfach hinwerfen und mich stattdessen mit dem Sozialamt herumschlagen.
Hab dann ja nix gelernt und habe unter Garantie mehr Geld auf dem Konto als jetzt, solange ich mich nur mit mir und meinen kleinen Wünschen beschäftigen muss, mit Kind sähe das wohl schon ganz anders aus.

Ich bin übrigens auch der Meinung, dass Herr Steil darauf achten sollte, welche Aussagen er aus seiner Position heraus von sich gibt.

Ansonsten sollte alles gesagt sein.

 
At 9/13/2006 02:56:00 nachm., Blogger daniela said...

@ Kirsten

Bist du Sa noch in HH?

 
At 9/14/2006 08:29:00 vorm., Blogger Kirsten said...

@Hotelblogger: "Wäre" ist Konjunktiv II.

Steht da exakt "Ich will das GLEICHE" raushaben?" Nein, steht da nicht.

Es ist zynisch, Ein-Euro-Jobber als S-Bahn-Sheriffs einzustellen, weil man die Jobs auch ganz normal auschreiben und angemessen bezahlen könnte. Einfach die blöden Arbeitslosen, von denen ja genug da sind, da für weniger als einen Hungerlohn hinzustellen, IST zynisch.

Ich werde mich auch selbstständig machen, und zwar ohne Hilfe vom Arbeitsamt. Keine Ahnung, obich das schaffe, aber ich ich habs wenigstens versucht.

Aber manchmal denke ich schon, ich mache was verkehrt, wenn ich mir angucke, wie gut und entspannt manch Leute mit Hilfe des Staates leben, da hast Du sicher recht. Aber es gibt auch genug andere Beispiele.

@Daniela: Ja, aber ich muss arbeiten. :-( Nächste Woche?

 
At 9/14/2006 12:27:00 nachm., Blogger daniela said...

Da ist mein Schatz wieder bei mir - aber der ist auch ein sehr amüsanter Gesprächspartner (ausserdem muss er für seinen Sprit nicht zahlen, könnten also nen Ausflug ins Umland machen *G*)
Wenn du uns auch im Doppelpack nimmst - gebongt!

Meine Mailadresse steht übrigens auch auf meinem Blog ...

 
At 9/14/2006 12:35:00 nachm., Anonymous Martin said...

Kopf hoch, Kirsten. Denn für finanzvernarrte Brachialökonomen vom Schlage eines Herrn Steil oder eines Bert "30 Prozent weniger" Rürup" gilt einzig und allein das, was einst Fincks Werner so treffend formulierte: "Auch die Bretter, die man vor dem Kopf hat, können die Welt bedeuten." - Im Übrigen geht's auch in der Dresdner Arbeitsagentur drunter und drüber; die Erfahrungen, die ich als Magister der Literatur mit den dort werkelnden, überaus schlichten Gemütern gemacht habe, habe ich in der Polemik "Von Arbeitsamt und Idiotie" niedergeschrieben (http://www.hadesdesign.de/print/lektorat/polemik.pdf) - vielleicht kann sie dir als zum Schmunzeln anregendens Trostpflaster dienen. :-)

 
At 9/14/2006 01:33:00 nachm., Blogger Kirsten said...

@Martin: Sehr geile Geschichte. Enpaar von den Leuten kenn ich auch... ;-)
Vielen Dank, war wirklich ein Trostpflaster!

 
At 9/14/2006 02:17:00 nachm., Blogger annalog said...

sehr sehr geile geschichte, martin. komisch, kennst du das lippstädter arbeitsamt so genau?

 
At 11/05/2006 04:30:00 nachm., Anonymous Sven Reinhardt said...

Wie wäre es denn mit neuen Ideen, statt immer nur von Geldbeträgen und Mindestansprüchen zu sprechen... Bevor ich geprügelt werde, hier ein paar seriöse Tipps unter 0900-5-34 62 62 37 (59 Ct. je Minute). Das Geld für die Telefoniererei kommt übrigens der Arbeit mit jugendlichen Berufseinsteigern zu gute.

 

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